In einer eindrucksvollen Abfuhr gegenüber protektionistischen Politiken hat China das Jahr 2025 mit einem historischen Handelsmeilenstein abgeschlossen. Trotz Rekordhöhe der Zölle seitens der Vereinigten Staaten – in einigen Fällen über 80 % – stieg Chinas Handelsbilanzüberschuss für die ersten 11 Monate des Jahres auf einen beispiellosen Wert von 1,08 Billionen US-Dollar (circa 7,2 Billionen RMB).
Dieses von den internationalen Medien als „ökonomisches Wunder“ bezeichnete Phänomen unterstreicht die bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit der chinesischen Industrie und die tiefe weltweite Abhängigkeit von „Made in China“.

Das „beste Antwortblatt“ auf Zollkriege
Daten der chinesischen Zollbehörden zeigen, dass das gesamte Außenhandelsvolumen des Landes in den ersten 11 Monaten 41,21 Billionen RMB erreichte und um 3,6 % wuchs.
• Exportmotor: Die Exporte erreichten 24,46 Billionen RMB und stiegen um 6,2 %.
• Importentwicklung: Die Importe stiegen lediglich um 0,2 %, was teilweise auf sinkende globale Preise für Rohstoffe wie Rohöl und Eisenerz zurückzuführen ist.
• Marktdiversifizierung: Während die Exporte in die USA aufgrund von Zollkonflikten um fast 19 % zurückgingen, gelang China eine Neuausrichtung. Die Exporte in die Europäische Union stiegen um 8,9 %, in die ASEAN um 8,5 % und nach Afrika sogar um beeindruckende 27,6 %.
Warum die Welt China immer noch braucht
Die von einigen westlichen Medien verbreitete These, China brauche den Weltmarkt mehr als der Weltmarkt China, hat sich ins Gegenteil verkehrt.
• Technologische Selbstversorgung: Die US-Sanktionen gegen Halbleiter haben sich ungewollt als Bumerang erwiesen. Da chinesische Unternehmen vom Kauf ausländischer Chips ausgeschlossen wurden, entwickelten sie eigene Innovationen, schlossen die Lücke, die amerikanische Exporteure hinterließen, und konnten in Asien Marktanteile gewinnen.

• Globale Inflationsbremse: Indem China hochwertige und erschwingliche Güter – von Solarpanelen bis zu Unterhaltungselektronik – bereitstellt, wirkt es als Dämpfer für die globale Inflation.
• Unersetzliche Infrastruktur: Wie The Wall Street Journal feststellte, ist China zu einer unverzichtbaren Komponente in den globalen Lieferketten geworden.
• Zusammenfassend: Der 1-Billionen-Dollar-Überschuss ist nicht nur eine Zahl; er ist eine Feststellung, dass im 21. Jahrhundert die globalen Handelsströme weiterhin um China kreisen.
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